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Eutonie - Einstimmung von Körper und Geist

Definiton

Eutonie bedeutet „Gute Spannung“. Unsere Körperspannung, der Tonus, wiederspiegelt unseren Gemütszustand. Diese Disposition wird durch körperliche und psychische Prozesse in vieler Hinsicht beeinflusst. Unter Eutonie verstehen wir eine körperorientierte Praktik. Sie vermittelt ein tiefes Körperbewusstsein. Als Ziel gilt eine optimale Bewegungsfähigkeit.


Anwendung

Für die Anwendung von Eutonie gibt es einige klassische Einsatzgebiete. Die Eutonie empfiehlt sich bei der Vorbereitung von körperlichen und existentiellen Stresssituationen wie Geburten oder Operationen. Es ist die ideale Fortbildungstätigkeit für Personen in therapeutischen, pädagogischen und pflegerischen Berufen. Ausgezeichnete Resultate erzielt die Eutonie auch bei künstlerisch tätigen Personen wie Tänzer, Schauspieler und Musiker.

Anwendungsbereiche

Erkrankungen des Muskel- und Bewegungssystems

Stress-Symptome

Chronische Schmerzzustände

Psychosomatische und vegetative Störungen

Psychische Probleme

Störungen und Erkrankungen im neurologischen Bereich

Wahrnehmungs- und Bewegungsstörungen.

Tinnitus

Haltungsstörungen bei Erwachsenen und Kinder ab 1 Monat

Methodik

Sich in seiner Haut wohlfühlen……

Voraussetzung für den Erfolg der Therapie ist, ein tief greifendes Bewusstsein vom eigenen Körper zu erreichen, das uns befähigt, die Lebensprozesse in uns genau zu spüren. In den Übungen lernt man seinen Körper auf möglichst umfassende Weise kennen. Um den Körper tatsächlich "erfahren" zu können, benötigt man eine freundlich beobachtende, absichtslose Geistesgegenwärtigkeit, die ein Umschalten vom Denken auf Wahrnehmen und Fühlen ermöglicht.

Um natürliche Bewegungsabläufe und eine flexible Körperspannung zu erreichen, lernt man nach diesem Bewusstmachungsprozess in den Übungen, die Verbindungen zwischen Muskeln und Gelenken, Oberflächensensibilität und Raumgefühl zu harmonisieren.

Zuerst wird der Tastsinn der Haut sensibilisiert, um den Körper in seiner äußeren Form und Begrenzung zu erfahren. Danach erforscht man seinen eigenen Innenraum, man spürt die eigene Räumlichkeit und lernt, einzelne Muskeln oder Organe wahrzunehmen. Anschliessend wird das bewusste Wahrnehmen und Gestalten der Beziehung zwischen Körper und Außenwelt geübt - es kommt zu einer Loslösung von Spannungsschmerzen. Der letzte Schritt besteht im Erlernen des ökonomischen Einsatzes der Muskulatur im Zusammenspiel mit der Schwerkraft, was zu leichteren und freien Bewegungen im Alltag führt.

Geschichtlicher Überblick

Die Begründerin der Eutonie ist Gerda Alexander. Als Rhythmus- und Bewegungspädagogin kam sie zu der Erkenntnis, dass Blockaden oder Verspannungen den Menschen daran hindern, seinen Körper richtig zu nutzen. Durch genaues Beobachten ihrer Schüler und ihre Sensibilität für das eigene Körpergeschehen erlangte sie die Fähigkeit, sich in den Tonus, also der Körperspannung, anderer Menschen hineinzuversetzen. Damit legte sie den Grundstein für ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeit.

Eutonie kommt in der Prävention und Rehabilitation mehrerer Störungen zum Einsatz wie zum Beispiel:

psycho/motorischen Störungen

Phantomschmerzen (nach Sympatektomie)

Sprach- und Lernschwierigkeiten

Prüfungsangst

Angst vor Erfolg im Sport-, Schul- und beruflichen Bereich

Chronische Verkürzung von Sehnen, Bändern und dadurch Muskulatur

Fibromyalgie (chron. Muskelschmerzen)

Arthrose

Tic

Körperliche Fehlhaltungen wie z. B. Beckenschiefstand, Plattfuss, Schiefhals etc.

Schlaflosigkeit

Tinnitus

Asthma

Vor 25 Jahren begann ich aus gesundheitlichen Gründen Eutonie zu praktizieren und wende dies seit 12 Jahren mit Erfolg während den Therapiestunden an! Eutoniearbeit eignet sich ab einem Monat bis...........!

 

 

Monika Bassi Monika Bassi

Atemtherapeutin IKP

Atemtherapeutische Beckenbodentrainerin

Psychologische Beraterin IKP

Eutonische Bewegungstherapeutin

zertifizierte Erwachsenenbildnerin

Ausbildnerin und Seminarleiterin am IKP Institut für Körperzentrierte Psychotherapie uund Atemschule in Zürich und Bern.

Jahrelange Erfahrung als Mentaltrainerin im Sport- und Managementbereich

Praktiziert seit vielen Jahren Zen-Meditation
Sprachen: D/I/F/E



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und
Praxis bei IKP Kanzleistrasse 17 - 8004 Zürich
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Verschiedene Dienstleistungen werden durch die Krankenkasse und / oder über Zusatzversicherungen übernommen.
Weitere Details dazu in einem persönlichen Gespräch


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Inhaberin: Frau Monika Bassi

Sprechstunden
Dienstag
13'30 - 20'00 Uhr
Mittwoch
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Donnerstag
12'00 - 19'00 Uhr
Freitag
09'00 - 17'00 Uhr
Samstag 09'00 - 16'00 Uhr
   


Beratungssuchende kommen nicht nur aus Zürich, sondern aus der ganzen Schweiz und Süddeutschland: Altstetten, Baden, Balsthal, Basel, Bassersdorf, Bellinzona, Bern, Bertschikon, Biel, Bremgarten, Brugg, Brüttisellen, Bülach, Chur, Davos, Dietikon, Dietlikon, Dübendorf, Engstringen, Fällanden, Frauenfeld, Freienbach, Fribourg, Freiburg, Gockhausen, Gossau, Greifensee, Grenchen, Herrliberg, Hinwil, Horgen, Kilchberg, Kloten, Klosters, Küsnacht, Aarau, Biel, Grenchen, Lausanne, Luzern, Lugano, Locarno, Schwyz, St. Gallen, St. Moritz, Lachen, Landquart, Meilen, Nänikon, Oberenstringen, Oftringen, Olten , Önsingen, Pfäffikon, Rapperswil, Regensdorf, Rotrist, Rudolfstetten, Rüschlikon, Sargans, Schaffhausen, Schlieren, Schwerzenbach, Solothurn, Spreitenbach, Stäfa, Steinhausen, Suhr, St. Moritz, Thalwil, Uster, Volketswil, Wädenswil, Wettingen, Wetzikon, Widen, Wittikon, Wil , Winterthur, Wollerau, Zofingen, Zollikon, Zollikerberg, zufikon, Zug, Zürich, Zürich Riesbach, Zürich Enge, Zürich Seebach, Zürich Albisrieden, Zürich Wiedikon, Zürich City, Zürich Seefeld, Zürich Oerlikon, in Süddeutschland: Konstanz, Freiburg im Breisgau, Friedrichshafen, Lindau, Lörrach, Singen, Waldshut. Vorarlberg: Bregenz, Bludenz, Lustenau, Dornbirn und Feldkirch.


 



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